BIM

Digitales Facility Management

Effizientes Facility Management für reibungslosen Gebäudebetrieb! Digitale FM-Lösungen automatisieren Prozesse, sparen Zeit und Kosten. Echtzeit-Überwachung von Gebäudeleistung und -effizienz ermöglicht Problemerkennung, Energieeinsparung und Nachhaltigkeit. Verbesserte Kundenservice und Flexibilität. Optimieren Sie Ihre Gebäudeverwaltung mit uns. Als unabhängige Dienstleister erheben wir für Sie die passende Software und begleiten den gesamten Migrationsprozess bis zur Übergabe und darüber hinaus.

Prozess-Schritte

  1. Erhebung
  2. Zieldefinition
  3. Auswahlverfahren
  4. Bestandsaufnahme
  5. Modellierung
  6. Datenmigration
  7. Inbetriebnahme
  8. Evaluierung
  9. Dauerhafte Integration

Was Sie davon haben

  1. Die richtige Software — ausgewählt auf Basis Ihrer Anforderungen, nicht nach Anbieterlogik.
  2. Eine Migration ohne Datenchaos: Struktur, Verantwortlichkeiten und Zeitplan sind vorab definiert.
  3. Ein FM-Team, das die neuen Werkzeuge beherrscht — nicht eines, das sie toleriert.
  4. Messbare Gebäudeleistung: Abweichungen von Kosten- und Qualitätszielen werden sichtbar, bevor sie teuer werden.

Was Sie konkret erhalten

  1. Software-Auswahlmatrix mit Anforderungsprofil und Anbietervergleich.
  2. Migrationsfahrplan mit Datenstruktur, Verantwortlichkeiten und Meilensteinen.
  3. Schulungskonzept nach Rollen — für Betreiber, FM-Koordinatoren und technisches Personal.
  4. Begleitetes Monitoring von der Inbetriebnahme bis zur finalen Betriebsübergabe.

Wann brauchen Sie Digitales Facility Management?

  • Neubau oder laufendes Bauprojekt: FM-Anforderungen gehören in die Planungsphase — nicht an die Übergabe. Wer früh definiert, welche Daten das Gebäude im Betrieb liefern soll, spart später erheblichen Nacherfassungsaufwand.
  • Bestehende Gebäude mit fragmentierter Datenlage: Wartungshistorie, Flächen- und Anlagendaten liegen verteilt und können nicht übergreifend ausgewertet werden. Eine strukturierte Datenbasis ist die Voraussetzung für wirtschaftlichen FM-Betrieb.
  • Ablösung oder Modernisierung eines FM-Systems: Das bisherige System wächst nicht mehr mit — sei es technisch, funktional oder weil mehrere Standorte auf eine einheitliche Plattform zusammengeführt werden sollen.
  • Echtzeit-Monitoring und vorausschauende Instandhaltung: Kontinuierliche Erfassung von Energieverbrauch, Anlagenstatus und Betriebskennzahlen reduziert Ausfälle, senkt Betriebskosten und liefert die Grundlage für ESG-Berichterstattung.
  • Übergabe von BIM-Daten in den Betrieb: BIM-Modelle aus Planung und Bau enthalten wertvolle Anlagen- und Raumdaten — sofern sie FM-gerecht strukturiert sind. PODBIM verbindet Planungs- und Betriebsphase durch eine durchgängige BIM-Dokumentation und Datenstruktur.

PODBIM begleitet Industriebetriebe, Immobilienentwickler und Betreiber in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Digitale Transformation in Bau- und Immobilienprozessen umfasst dabei häufig mehrere Systeme und Schnittstellen gleichzeitig — eine klare Anforderungsbasis und unabhängige Begleitung reduzieren das Risiko.

Implementation in 3 Schritten

  1. Analyse & Anforderungsprofil — Bestandsaufnahme der vorhandenen FM-Daten, Systeme und Prozesse. Stakeholder-Mapping mit Betreiber, Werksleitungs-Team und IT. Anforderungsmatrix für Software-Auswahl: Flächenmanagement, Wartungsplanung, Anlagenmanagement, Reporting und Schnittstellen. Ergebnis: belastbares Lastenheft als Ausschreibungsgrundlage.
  2. Software-Auswahl, Migration & Datenmodell — Strukturiertes Auswahlverfahren auf Basis des Lastenhefts — software-neutral, ohne Vendor-Bindung. Migrationsplan mit Datenmodell und Qualitätssicherung. Anbindung an bestehende BIM-Dokumentation und Datenstruktur wo vorhanden. Projektmanagement für Umsetzung und Migration übernimmt PODBIM auf Wünsch vollständig oder unterstützend.
  3. Rollout & laufender Betrieb — Geführte Einführung in den Echtbetrieb mit rollenbasiertem Onboarding. Konfiguration der Monitoring-Dashboards auf Basis der vereinbarten KPIs für Energie, Anlagenverfügbarkeit und Wartungsfristen. Stabilisierungsphase mit begleitetem Support-Fenster — bis das System gemäß Lastenheft im Regelbetrieb läuft. Ergebnis: ein laufendes FM-System, das Ihr Team beherrscht — und das hält, was das Lastenheft versprochen hat.

Häufige Fragen zum Digitalen FM

Was kostet die Einführung von Digitalem Facility Management?

Die Gesamtkosten setzen sich aus Softwarelizenz, Datenaufbereitung, Migration und Projektbegleitung zusammen — die Gewichtung hängt stark von Ausgangslage und Umfang ab. Da PODBIM herstellerunabhängig arbeitet, fließen keine Anbieterinteressen in die Kostenschätzung ein. Umfang und Größenordnung klären wir im Erstgespräch; eine belastbare Einschätzung ergibt sich aus der initialen Bestandsanalyse.

Welche FM-Software empfiehlt PODBIM?

PODBIM empfiehlt keine spezifische Facility-Management-Software, sondern arbeitet herstellerunabhängig — die Auswahl richtet sich nach Gebäudeart, Datenbasis, Schnittstellen und Budget. Die passende Lösung ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen in einem strukturierten Auswahlverfahren — ohne Einfluss durch Anbieter-Demos.

Wie lange dauert eine FM-Software-Migration?

Das hängt von Datenmenge, Systemkomplexität und Vorbereitungsgrad ab. Überschaubare Migrationen mit bereinigtem Datenbestand sind in 2–3 Monaten realisierbar; komplexere Vorhaben mit BIM-Anbindung, mehreren Quellsystemen oder großen Gebäudebeständen dauern typischerweise 6–12 Monate. Eine realistische Einschätzung ergibt sich aus der Bestandsanalyse zu Beginn des Projekts.

Was passiert mit unseren bestehenden FM-Daten und Systemen?

Bestehende Daten — aus Excel-Listen, CAFM-Systemen oder BIM-Modellen — werden analysiert, bereinigt und in die neue Struktur überführt. Systeme, die weiterhin relevant sind, werden soweit möglich eingebunden. Das Datenmodell wird so aufgebaut, dass kein Wissen verloren geht und der laufende Betrieb während der Migration nicht unterbrochen werden muss.

Ihr Vorhaben, unsere Einschätzung. In einem kurzen Erstgespräch klären wir gemeinsam, welche Unterstützung für Sie sinnvoll ist.

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